Intelligentes Straßenmanagement beeindruckt bayrischen Digitalminister in Gersthofen
Die Stadt Gersthofen hat Digitalisierung fest in ihrer DNA verankert. Beim Besuch von Digitalminister Dr. Fabian Mehring präsentierte vialytics CEO Patrick Glaser, wie das vialytics System mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) den Arbeitsalltag im Gersthofer Bauamt revolutioniert hat und wie sich das Prinzip im Freistaat Bayern praxisnah und niederschwellig als Teil der bayrischen Digitalstrategie ausrollen lässt.
Bereits seit drei Jahren ist das Straßenmanagementsystem von vialytics fester Bestandteil in der Stadtverwaltung von Gersthofen. Angefangen als Werkzeug zur reinen Straßenzustandserfassung ist die KI-basierte Software mittlerweile vielfältig im Einsatz, um zum Beispiel Aufträge für den Glasfaserausbau zu steuern und bei Gewährleistungsfragen abgesichert zu sein. Bei seinem Besuch im Rathaus Gersthofen überzeugte sich Staatsminister Mehring von der Praxistauglichkeit des Systems, mit dem der Alltag von Bürgerinnen und Bürgern sicherer und die Verwaltung effizienter gemacht wird.
„Gersthofen zeigt eindrucksvoll: Digitale Zukunftstechnologien sind längst kein Science-Fiction-Schreckgespenst aus der Zukunft mehr. Stattdessen bringt Digitalisierung einen konkreten Mehrwert in der Gegenwart“, erklärt Mehring. „Dank des smarten Straßenmanagementsystems werden Schäden schneller erfasst, Maßnahmen besser geplant und Ressourcen gezielter eingesetzt. Das spart Zeit, Geld und erhöht die Verkehrssicherheit für die Bürgerinnen und Bürger. Genau solche Lösungen brauchen innovative Kommunen in einem modernen Staat, um ihre Infrastruktur effizient und vorausschauend zu managen. Nur mit moderner Technik können wir Geld- und Fachkräftemangel erfolgreich trotzen, Bürokratie abbauen und dafür sorgen, dass das öffentliche Leben in unseren Städten und Gemeinden auch in Zukunft funktioniert.“
KI als Schlüssel für moderne Infrastruktur
Mit vialytics erfassen Smartphones an städtischen Fahrzeugen während der Fahrt automatisch den Zustand der Verkehrswege. Eine KI analysiert die Bilder, erkennt Schäden und kategorisiert diese eigenständig. Das Ergebnis ist ein digitaler Zwilling des Straßennetzes, der Reparaturen planbar macht und die Verkehrssicherungspflicht rechtssicher dokumentiert. Erster Bürgermeister Michael Wörle unterstrich die strategische Bedeutung: „Digitalisierung ist für uns kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um die Lebensqualität in Gersthofen zu steigern und unsere Ressourcen klug einzusetzen. Durch den Einsatz von KI im Straßenmanagement sparen wir wertvolle Zeit in der Verwaltung und können Sanierungen schneller und gezielter umsetzen. Dass unser Weg nun auch die Aufmerksamkeit des Digitalministeriums findet, bestätigt uns in unserer Vorreiterrolle.“
Effizienz im Fokus: Glasfaserausbau und Dokumentation
Besonders beim aktuellen Glasfaserausbau spielt die Software ihre Stärken aus. Die Mitarbeitenden des Tiefbaus dokumentieren den Straßenzustand vor und nach den Grabungsarbeiten digital. Etwaige Mängel können so gegenüber Drittfirmen präzise und rechtssicher eingefordert werden – ein entscheidender Vorteil für den Werterhalt der städtischen Infrastruktur. „Jede Bürgerin und jeder Bürger möchte in lebenswerten Städten und Gemeinden wohnen. Unser intelligentes Straßenmanagementsystem hilft dem Tiefbau ganzheitlich bei seiner Arbeit, um das meiste aus dem kommunalen Haushalt herauszuholen”, erklärt vialytics CEO Patrick Glaser. „Es gibt aktuell keine Software, die den kommunalen Anforderungen besser gerecht wird.”
Über vialytics
vialytics ist internationaler Marktführer für Straßenmanagementsysteme. Auf das Stuttgarter KI-Unternehmen mit 100 Mitarbeitenden vertrauen über 1000 Kommunen in sieben Ländern, um den Zustand ihrer Infrastruktur mit künstlicher Intelligenz zu analysieren und aus den gesammelten Daten sichere Entscheidungen für die richtigen Sanierungsmaßnahmen zu treffen.
Mehr Informationen unter www.vialytics.de
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