Abgefahren: vialytics KI erkennt beschädigte Längsmarkierungen im Vorbeifahren

1 min Lesezeit
2. März 2026

Das Stuttgarter Softwareunternehmen vialytics erweitert sein intelligentes Straßenmanagementsystem um eine weitere KI-Funktion, die für erhöhte Verkehrssicherheit in kommunaler Infrastruktur sorgt. Mit der automatischen Erkennung beschädigter Längsmarkierungen werden stark abgefahrene oder verblasste Fahrbahnstreifen während der regulären Zustandserfassung erkannt – ohne extra Aufwand durch separate Befahrungen.

Bereits heute verwalten über 1000 Partnerkommunen mit dem vialytics System die kommunale Infrastruktur digital – von Straßen und Verkehrszeichen über Grünflächen bis hin zu Spielplätzen, Mülleimern und Parkbänken. Aus den in der Software dokumentierten Verwaltungsobjekten können Arbeitsaufträge direkt erstellt und die regelmäßig erforderlichen Inspektionen rechtssicher umgesetzt werden. Diese Inventarlogik wird um eine zusätzliche, sicherheitsrelevante Ebene erweitert: Der vialytics Algorithmus durchsucht die während der Zustandserfassung erstellten Bilddaten jetzt auch auf Längsmarkierungen, bei denen ein deutlicher Sichtbarkeitsverlust vorliegt und damit die Verkehrssicherheit gefährden.

Fahrbahnmarkierung (Schlecht) 100%



Von der Erkennung sofort zur Maßnahme
Im vialytics Web-System sind die beschädigten Abschnitte in einer eigenen Ansicht abrufbar. Kommunen können betroffene Strecken filtern, visuell prüfen und in einer übersichtlichen Kartenansicht auswerten. Die Vorarbeit übernimmt die vialytics KI, Entscheidungsträgerin bleibt die Kommune. Aus den Ergebnissen lassen sich direkt Arbeitsaufträge für Mitarbeitende oder externe Dienstleister anlegen, um die betroffenen Stellen zeitnah abzusichern und zu reparieren.

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Grundlage für Budgetplanung und Sicherheitsentscheidungen
Die KI-Bewertung anhand objektiver Bilddaten schafft Transparenz – sowohl intern im Tiefbauamt als auch gegenüber Kämmerei und Gemeinderat. Maßnahmen zur Erneuerung von Längsmarkierungen lassen sich jetzt einfach priorisieren, begründen und sinnvoll planen. Daraus entstehen neben mehr Verkehrssicherheit auch echte Kosteneffekte. Sebastian Beel, Bauamtsleiter der vialytics Partnerkommune Krailling, beschreibt die Effizienzgewinne: „Mit vialytics sparen wir über die Hälfte unserer Zeit bei der Streckenkontrolle, indem aufwendige Außeneinsätze und die manuelle Bearbeitung unübersichtlicher Excel-Listen wegfallen.”

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Mit der neu eingeführten, KI-basierten Erkennung beschädigter Längsmarkierungen führt vialytics die Idee eines ganzheitlichen Infrastrukturmanagements konsequent weiter: Erfassung, Zustandsbewertung und Maßnahmenplanung greifen nahtlos ineinander– innerhalb eines einzigen, digitalen Systems.

 


Über vialytics
vialytics ist internationaler Marktführer für Straßenmanagementsysteme. Auf das Stuttgarter KI-Unternehmen mit 100 Mitarbeitenden vertrauen über 1000 Kommunen in sieben Ländern, um den Zustand ihrer Infrastruktur mit künstlicher Intelligenz zu analysieren und aus den gesammelten Daten sichere Entscheidungen für die richtigen Sanierungsmaßnahmen zu treffen.
Mehr Informationen unter www.vialytics.de

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