Schnellere Bearbeitung
Meldungen werden spürbar zügiger abgearbeitet als früher.
Die Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns zeigt, wie digitales Straßenmanagement in der Praxis funktioniert und was das für Bürgerinnen und Bürger, Mitarbeitende und Verwaltung verändert.

Über den IT-Dienstleister Kommunalservice Mecklenburg (KSM) wurde der SDS auf vialytics aufmerksam und entschied sich, das System über den KSM zu beziehen. Im Oktober 2024 ging es los und nur 3 Monate später – im Januar 2025 – lief die Straßenunterhaltung komplett digital.
Patrick Wiechmann, Sachgebietsleiter Straßenunterhaltung, und sein Kollege Fabian Benzel erzählen, wie die Umstellung gelang und was sich seitdem für Schwerin verändert hat.
„Mit vialytics wurde unsere Arbeit deutlich einfacher, besonders das Auftragsmanagement und die Streckenkontrollen."
Sachgebietsleiter Straßenunterhaltung
SDS
Die Schweriner Straßen werden heute mobil, per Smartphone in der Windschutzscheibe erfasst und aufgenommene Schäden wandern als Arbeitsauftrag direkt zum zuständigen Team. Zweimal im Jahr nimmt der SDS mit vialytics jede noch so kleine Gasse unter die Lupe. „Solch eine Komplettbefahrung war früher nicht in dieser Tiefe möglich", schildert Fabian Benzel.
Auch das Schilderkataster und Meldungen aus dem stadteigenen Bürgerportal „Klarschiff-SN” laufen direkt ins System, sodass dem SDS kein Schaden mehr durch die Maschen geht.
Aufträge werden dadurch transparent und zügig zugewiesen und abgearbeitet. Die Bilddaten ersetzen so manche Vor-Ort-Kontrolle, den aktuellen Stand sieht das Team auf einen Blick. „Bürgerinnen und Bürger merken das direkt”, sagt Wiechmann: „Die Leute spiegeln uns wider, dass die Bearbeitung heute wesentlich zügiger vonstatten geht.”
Jeder Auftrag hinterlässt außerdem einen digitalen Fingerabdruck: Historische Bilddaten belegen lückenlos, welche Maßnahme wann und von wem durchgeführt wurde. Das sichert die Stadt Schwerin rechtlich ab und erlaubt es Wiechmann und seinem Team, bei Rückfragen direkt vom Schreibtisch Auskunft geben zu können.
Meldungen werden spürbar zügiger abgearbeitet als früher.
Vorher-Nachher-Bilder sichern jeden Auftrag rechtssicher ab.
Fundierte Datengrundlage für Politik und Personalplanung.
Dashboard und Berichtsfunktion zeigen genau, wie sich Aufträge und Auftragsvolumen über Monate und Jahre entwickeln, wo Kosten, Material und Personalstunden hinfließen. Damit hat die Werkleitung eine handfeste Argumentationsgrundlage gegenüber Politik und Stadtverwaltung.
Ob neue Stellen oder neue Sanierungsprojekte: Entscheidungen stützen sich jetzt auf objektive und handfeste Zahlen und ermöglichen es, über viele Jahre hinweg Trends, Entwicklungen und Fortschritte sichtbar zu machen. Das schafft Transparenz und zeigt den Verantwortlichen deutlich auf, wo Nachholbedarf besteht.
Für Schwerin ist die Umstellung ein Sprung nach vorne. Der digitale Arbeitsablauf sorgt dafür, dass jeder aufgenommene Schaden von der Meldung bis zur Behebung nachvollziehbar bleibt.
Das Feedback vom SDS spricht eine eindeutige Sprache:
„Die Kolleginnen und Kollegen, ob im Büro für die Organisation zuständig, oder unsere Straßenwärter vor Ort, arbeiten gerne mit dem System. Es ist intuitiv, schnell bedienbar und bietet damit einen direkten Mehrwert bei der täglichen Arbeit."
Am Ende profitieren alle: die Teams vor Ort, die Verwaltung im Hintergrund und die Menschen, die auf Schwerins Straßen unterwegs sind.
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