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vialytics gewinnt den "Digitale Orte 2023"-Award

Geschrieben von Bastian Rosato | 16. November 2023

Mit seinem intelligenten Straßenmanagementsystem hat vialytics die Expertenjury von "Digitale Orte 2023" überzeugt. Das Stuttgarter Unternehmen gewann den ersten Preis in der Kategorie Mobilität. Der Wettbewerb zeichnet fünf Projekte aus, die sich der Digitalisierung des ländlichen Raums annehmen. Besonders wichtig ist der Jury, dass die Teilnehmenden mit außergewöhnlichen Lösungsansätzen und Technologien den digitalen Wandel vorantreiben.

"Für uns ist dieser Gewinn eine Bestätigung unserer intensiven Bemühungen für den digitalen Wandel in der Verwaltung", freut sich Sandra Murr, Director Operations bei vialytics, über die Auszeichnung. Der "Digitale Orte 2023"-Award unterstützt das Softwareunternehmen vialytics bei der weiteren Expansion in den Kernmärkten Deutschland, Frankreich und den USA.

"Digitalisierung darf kein Selbstzweck sein. Mit unserem intelligenten Straßenmanagementsystem helfen wir Städten und Gemeinden bei real existierenden Herausforderungen, indem wir Aufwand minimieren und kommunale Prozesse verschlanken", betont Sandra Murr. Die Mitarbeitenden von Bauhof und Bauamt unterstützt das vialytics System bei der Datenanalyse mit digitalen Abläufen und Künstlicher Intelligenz, die automatisch beschädigte Straßen, Verkehrszeichen und Wasserabläufe erkennt.

Bei der Preisverleihung in Berlin nahmen Sandra Murr (Director Operations bei vialytics, 2. v.l.) und Timo Vollbrecht (Senior Sales Manager bei vialytics, 2. v.r.) den Preis entgegen.

Innovationen für ländliche Herausforderungen

Das intelligente vialytics System honoriert die Initiative von Deutsche Glasfaser und Deutschland – Land der Ideen bei der gestrigen Preisverleihung des "Digitale Orte 2023"-Awards in Berlin. Durch den Wettbewerb sollten Lösungen gefunden werden für die bestehenden Herausforderungen in ländlichen Regionen, wie der Überalterung, dem Leerstand in den Orts- und Dorfzentren und der Zahl der öffentlichen Angebote, die stetig zurückgehen. Die Schirmherrin der Veranstaltung Daniela Kluckert, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundes­minister für Digitales und Verkehr, betont, dass der Wettbewerb auch eine Plattform zur Vernetzung sei, die die Sichtbarkeit digitaler Innovationen im ländlichen Raum erhöht und als Vorlage für weitere Projekte und andere Regionen genutzt werden kann. vialytics wolle genau diese Ziele vorantreiben und die Nutzung der Künstlichen Intelligenz für kleine und große Kommunen ermöglichen.

vialytics: Pionierarbeit mit KI für globales Straßenmanagement

vialytics Co-Gründer und Chief Evangelist Danilo Jovicic-Albrecht erklärt: „Unser Alleinstellungsmerkmal ist die Kombination aus hochpräziser KI-Technologie mit der Befähigung unserer Partnerkommunen, sich jederzeit selbst einen Überblick über ihren Straßenzustand zu verschaffen.” Der Erfolg gibt Recht: Mit über 300 Partnerkommunen in sieben Ländern ist das Straßenmanagementsystem gefragter denn je. Das nachhaltige Konzept bestätigt auch die neue strategische Zusammenarbeit mit dem US-Marktführer Tensar, a Division of CMC, der projektspezifische Lösungen für Erdbauvorhaben anbietet.

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Über vialytics
vialytics ist das führende Straßenmanagementsystem. Die KI-basierte Software entlastet die Mitarbeitenden der kommunalen Verwaltung, reduziert Zettelwirtschaft und sorgt für mehr Sicherheit, Transparenz und Nachhaltigkeit. Das KI-basierte System wird heute von über 300 Kommunen in sieben Ländern genutzt.

 

Mehr Informationen zum Wettbewerb:
https://presse.deutsche-glasfaser.de/pressreleases/fuenf-digitale-innovationen-aus-dem-laendlichen-raum-ausgezeichnet-3286167