Arbeitsabläufe in Bauhöfen zu digitalisieren scheitert oft an praktischen Hürden. Funklöcher im Forstgebiet, zu wenige Diensthandys für Mitarbeitende im Außeneinsatz und restriktive IT-Strukturen erschweren den Einsatz von KI-Tools im kommunalen Alltag. Im vialytics System muss niemand auf Ladebalken starren oder fehlende Daten mühsam im Büro nachtragen. Dank vollständiger Offline-Funktionalität und Gerätefreiheit für alle aktuellen Android- und iPhone-Modelle ist die vialytics ToDo App überall dort und genau dann verfügbar, wenn sie fürs integrative Straßenmanagement gebraucht wird.
Mitarbeitende von Bauhöfen und Tiefbau-, Grünflächen oder Liegenschaftsämtern arbeiten selten unter idealen Digital-Bedingungen. Streckenkontrollen, Dokumentation und Inventarisierung werden dort erledigt, wo Infrastruktur instandgehalten wird und nicht immer dort, wo LTE oder WLAN-Netze verfügbar sind. Wenn digitale Anwendungen wie Smartphone-Apps in diesen Situationen nicht funktionieren, entstehen Lücken im Prozess. Aufgaben werden unterbrochen, Informationen fehlen oder müssen später nachgetragen werden. Das führt zu zusätzlichem Aufwand und erhöht gleichzeitig die Fehleranfälligkeit.
Vollständig offline: Arbeiten ohne Unterbrechung
Die vialytics App wird auch hier zum alltäglichen Problemlöser. Alle relevanten Daten können bei Bedarf lokal auf dem Gerät gespeichert werden und stehen jederzeit zur Verfügung – unabhängig von Mobilfunkempfang und auch ohne SIM-Karte. Je nach Bereich und Verantwortlichkeit können Kartendaten, Arbeitsaufträge, Inventarobjekte, Verkehrssicherheitskontrollen, Winterdienst-Dokumentationen und Straßenzustandserfassungen offline abgerufen und bearbeitet werden. Sobald wieder Netzempfang besteht, werden alle Daten für eine nahtlose Zusammenarbeit automatisch aktualisiert. Das vereinfacht die Nutzung für alle Anwender:innen und sorgt insbesondere bei dringlichen Maßnahmen für eine höhere Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit. „Wir schaffen es dank der vialytics KI, dass große Schlaglöcher innerhalb von 48 Stunden repariert werden“, erklärte Marco Plundrich, Bauhofsleiter von Altenholz und Dänischenhagen im Interview mit einer lokalen Zeitung. „Die Zeit, die wir mit vialytics sparen, verwenden wir für andere Aufgaben.“ vialytics Gründer und CEO Patrick Glaser bestätigt: „Es gibt aktuell kein Straßenmanagementsystem, das den kommunalen Anforderungen gerechter wird als unseres“.
Der neue Standard im Straßenmanagement
Dank geräteübergreifender Kompatibilität werden alle aktuellen Android- und iPhone-Smartphones im vialytics System unterstützt. Neue Mitarbeitende laden sich die vialytics ToDo App einfach aus dem Apple App Store oder Google Play Store herunter und können sich entweder per E-Mail oder Telefonnummer registrieren. Um die Übersicht über alle Daten und Nutzer zu behalten, können vom Systemadministrator Berechtigungen zugewiesen oder Teams erstellt werden, die optimal auf die Arbeitsweise in den Ämtern zugeschnitten ist. Auch externe Dienstleister wie Bauunternehmen oder Baumpfleger können dauerhaft oder zeitlich begrenzt ins vialytics System geholt werden.
Anders als andere Softwarelösung passt sich das vialytics Straßenmanagementsystem damit genau den vielfältigen Bedürfnissen in den über Partnerkommunen an – mittlerweile vertrauen über 1000 Verwaltungen in sieben Ländern auf das integrative System für mehr Sicherheit in kommunaler Infrastruktur.
Über vialytics
vialytics ist internationaler Marktführer für Straßenmanagementsysteme. Auf das Stuttgarter KI-Unternehmen mit 100 Mitarbeitenden vertrauen über 1000 Kommunen in sieben Ländern, um den Zustand ihrer Infrastruktur mit künstlicher Intelligenz zu analysieren und aus den gesammelten Daten sichere Entscheidungen für die richtigen Sanierungsmaßnahmen zu treffen.
Mehr Informationen unter www.vialytics.de